Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil
weil Frauengesundheit für mich kein Karrierethema, sondern eine Frage von Haltung und Verantwortung ist. Aus meiner Erfahrung im deutschen Gesundheitswesen weiß ich, wie oft chronische Erkrankungen bei Frauen übersehen oder Symptome nicht ernst genommen werden. Genau das möchten wir gemeinsam verändern.
Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend
vielfältige Daten, geschlechtersensible Aus- und Weiterbildung sowie digitale Lösungen, die die Lebensrealität von Frauen tatsächlich widerspiegeln. Gleichzeitig braucht es Frauen, die die Gesundheitssysteme von morgen schon heute aktiv mitgestalten und prägen.
Als GesundheitsministerIn würde ich
zuerst die Datenbasis verbessern, bevor bestehende Vorurteile digital reproduziert werden. Ich würde die Ausbildung reformieren, um nachhaltige Veränderungen im System zu ermöglichen, und Frauengesundheit als verbindlichen Bestandteil jeder Gesundheitsreform verankern – nicht als zeitlich begrenztes Projekt, sondern als grundlegendes Prinzip.
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