Ich bin Mitglied bei Spitzenfrauen Gesundheit e.V., weil
ich glaube, dass in einer medizinischen Versorgung, die zunehmend weiblich wird, Frauen in Führungspositionen unabdingbar sind. Eine Vernetzung kann helfen, diese Frauen aktiv zu unterstützen.
Für eine geschlechtergerechte, innovative und moderne Gesundheitsversorgung braucht es dringend
motivierte Kolleginnen und Kollegen, die die Zukunft im Blick haben, Digitalisierung weiterentwickeln und gleichzeitig die zwischenmenschliche Beziehung sowohl in der Patientenversorgung als auch im kollegialen Austausch nicht für ersetzbar halten.
Als GesundheitsministerIn würde ich
mich als Allererstes nicht mehr gegen, sondern mit den Menschen im Gesundheitswesen für eine ehrlichere Versorgung einsetzen und das Gesundheitssystem nicht als finanziellen Ballast betrachten, sondern als einen grandiosen Wirtschaftsbereich in unserer Gesellschaft.
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